Palliativmedizin
Mehrsprachige ärztliche Angebote und Informationen zur Palliativversorgung in Münster
Mehrsprachige ärztliche Angebote
Hier finden Sie Ärztinnen und Ärzte in Münster, die im Münster-Kompass im Zusammenhang mit Palliativmedizin geführt werden und neben Deutsch weitere Sprachen anbieten.
Bitte beachten Sie: Die genannten Praxen sind nicht automatisch ausschließlich auf Palliativmedizin spezialisiert. Bei der jeweiligen Praxis sollte vor einer Terminvereinbarung geklärt werden, ob das konkrete Anliegen palliativmedizinisch betreut werden kann und ob die gewünschte Sprache beim Termin zur Verfügung steht.
Kreuzviertel
Dr. med. Thorsten Wittkowski
Uppenberg
Dr. med. Claudia Wehmeyer
Kreuzviertel
Dr. med. Lino Witte
Was bedeutet Palliativversorgung?
Palliativmedizin richtet sich an Menschen mit einer schweren, fortschreitenden und nicht heilbaren Erkrankung. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die medizinische Behandlung, sondern vor allem die Linderung von Beschwerden und der Erhalt der Lebensqualität.
Dazu können beispielsweise die Behandlung von Schmerzen, Atemnot, Übelkeit oder anderen belastenden Beschwerden sowie psychosoziale und seelsorgerische Unterstützung gehören. Auch Angehörige können Unterstützung erhalten.
Palliativversorgung kann je nach Situation zu Hause, ambulant, in einem Krankenhaus, auf einer Palliativstation oder in einem Hospiz erfolgen.
Hospiz- und Palliativ-Wegweiser Münster
Die Stadt Münster verweist auf einen eigenen digitalen Hospiz- und Palliativ-Wegweiser. Dort finden Betroffene, Angehörige und Interessierte Informationen zu medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und rechtlichen Hilfen in Münster.
Auch Informationen zur Begleitung schwerkranker Menschen, zur letzten Lebensphase und zu Patientenverfügungen sind dort zu finden.
Zum Hospiz- und Palliativ-WegweiserBei einem medizinischen Notfall
Palliativpatientinnen und -patienten können bei einer akuten Verschlechterung ihres Zustands besondere medizinische Hilfe benötigen. Bei einer lebensbedrohlichen Situation rufen Sie 112.
Bei akuter Lebensgefahr oder einer schweren medizinischen Notfallsituation.
Wenn dringend ärztliche Hilfe benötigt wird, aber kein lebensbedrohlicher Notfall vorliegt.
